Aktionplan zur "EU-Politik gegen Cuba"

In der Arbeitsgruppe wurde über die bisherigen Erfahrungen mit diesem Themenbe­reich aus den verschiedenen Staaten diskutiert.

Angeregt wurden folgende gemeinsame Aktivitäten:

  1. Gemeinsame Briefe an die jeweils aktuelle EU-Ratspräsidentschaft (bisher Dänemark, Zypern, in 2013 wird es Irland sein)
  2. Aufforderung an Regierungen und Parlamente ihr positives Abstimmungs­verhalten in der UN-VV gegen die US-Blockade auch konkret umzusetzen (13.11.2012)
  3. Hilfsaktionen für die Beseitigung der Schäden, die durch Hurrikan SANDY verursacht worden sind
  4. Durchführung von Aktionsmonaten in den nationalen Parlamenten und des EU-Parlaments, in denen gemeinsam und miteinander abgestimmt gegen den gemeinsamen Standpunkt sowie die US-Blockade vorgegangen werden soll
  5. Sammlung, Auswertung und Ausarbeitung von angemessenem Informa­tionsmaterial (inkl. Fallbeispiele der Blockadefolgen in Europa)
  6. Unterstützung von Wirtschaftsbeziehungen mit Cuba (Informationen zu Investitionsmöglichkeiten)
  7. Nutzung von Social Media zu ausgewählten aktuellen Ereignissen und Themen (twitter, videoclips etc.)

Das Netzwerk Cuba wird ein Protokoll der Diskussionen der AG erstellen und mit Fragen zur Umsetzung und Unterstützung ergänzen („wer will welche Aktivität koordinieren?“) an alle TeilnehmerInnen versenden. So soll gewährleistet werden, dass zumindest einige der Aktionsvorschläge umgesetzt werden.

Für drei der Aktionsvorschläge haben sich bereits Gruppen als Verantwortliche gemeldet: 1, 4 und 5. Bei einigen Gruppen besteht Bedarf, dies mit den lokalen Mitgliedern und Vorständen abzustimmen.

Das Netzwerk Cuba wird darüber hinaus versuchen, zu gegebener Zeit bei den jeweils Verantwortlichen nachzufragen, ob die Aktivitäten begonnen worden sind und erfolgreich verlaufen.

 

(Edgar)

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