Deprecated notice: mysql_connect(): The mysql extension is deprecated and will be removed in the future: use mysqli or PDO instead in system/modules/core/library/Contao/Database/Mysql.php on line 58
#0 [internal function]: __error(8192, 'mysql_connect()...', '/mnt/web006/d3/...', 58, Array)
#1 system/modules/core/library/Contao/Database/Mysql.php(58): mysql_connect('rdbms.strato.de...', 'U1736539', '55ttggbb')
#2 system/modules/core/library/Contao/Database.php(77): Contao\Database\Mysql->connect()
#3 system/modules/core/library/Contao/Database.php(160): Contao\Database->__construct(Array)
#4 [internal function]: Contao\Database::getInstance()
#5 system/modules/core/library/Contao/System.php(110): call_user_func(Array)
#6 system/modules/core/library/Contao/User.php(89): Contao\System->import('Database')
#7 system/modules/core/classes/FrontendUser.php(79): Contao\User->__construct()
#8 system/modules/core/library/Contao/User.php(151): Contao\FrontendUser->__construct()
#9 [internal function]: Contao\User::getInstance()
#10 system/modules/core/library/Contao/System.php(110): call_user_func(Array)
#11 index.php(47): Contao\System->import('FrontendUser', 'User')
#12 index.php(436): Index->__construct()
#13 {main}

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web006/d3/47/5151847/htdocs/contao_3-2-12_euro_de/system/helper/functions.php:70) in system/modules/core/library/Contao/System.php on line 484
#0 [internal function]: __error(2, 'Cannot modify h...', '/mnt/web006/d3/...', 484, Array)
#1 system/modules/core/library/Contao/System.php(484): setcookie('BE_USER_AUTH', '27ea313a69ab214...', 1516311678, '/', '', false, true)
#2 system/modules/core/classes/Frontend.php(534): Contao\System::setCookie('BE_USER_AUTH', '27ea313a69ab214...', 1516311678, NULL, NULL, false, true)
#3 index.php(51): Contao\Frontend->getLoginStatus('BE_USER_AUTH')
#4 index.php(436): Index->__construct()
#5 {main}

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web006/d3/47/5151847/htdocs/contao_3-2-12_euro_de/system/helper/functions.php:70) in system/modules/core/library/Contao/System.php on line 484
#0 [internal function]: __error(2, 'Cannot modify h...', '/mnt/web006/d3/...', 484, Array)
#1 system/modules/core/library/Contao/System.php(484): setcookie('FE_USER_AUTH', '04f85c39ee6164c...', 1516311678, '/', '', false, true)
#2 system/modules/core/classes/Frontend.php(534): Contao\System::setCookie('FE_USER_AUTH', '04f85c39ee6164c...', 1516311678, NULL, NULL, false, true)
#3 index.php(52): Contao\Frontend->getLoginStatus('FE_USER_AUTH')
#4 index.php(436): Index->__construct()
#5 {main}

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web006/d3/47/5151847/htdocs/contao_3-2-12_euro_de/system/helper/functions.php:70) in system/modules/core/library/Contao/Template.php on line 298
#0 [internal function]: __error(2, 'Cannot modify h...', '/mnt/web006/d3/...', 298, Array)
#1 system/modules/core/library/Contao/Template.php(298): header('Vary: User-Agen...', false)
#2 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(210): Contao\Template->output()
#3 system/modules/core/pages/PageRegular.php(183): Contao\FrontendTemplate->output(true)
#4 index.php(253): Contao\PageRegular->generate(Object(Contao\PageModel), true)
#5 index.php(437): Index->run()
#6 {main}

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web006/d3/47/5151847/htdocs/contao_3-2-12_euro_de/system/helper/functions.php:70) in system/modules/core/library/Contao/Template.php on line 299
#0 [internal function]: __error(2, 'Cannot modify h...', '/mnt/web006/d3/...', 299, Array)
#1 system/modules/core/library/Contao/Template.php(299): header('Content-Type: t...')
#2 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(210): Contao\Template->output()
#3 system/modules/core/pages/PageRegular.php(183): Contao\FrontendTemplate->output(true)
#4 index.php(253): Contao\PageRegular->generate(Object(Contao\PageModel), true)
#5 index.php(437): Index->run()
#6 {main}
AG "EU Politik und gemeinsamer Standpunkt der EU" - Cuba Solidarität in Europa

Kurzprotokoll, Ergebnisse und Aktionsplan der AG 2

„EU-Politik, Gemeinsamer Standpunkt und Aktivitäten in Europa“

{Nov 2012}

 Ablauf:

  1. Begrüßung (Harri Grünberg, Vors. Netzwerk Cuba Deutschland)
  2. Einführung in Thematik und Workshop, Moderation und Protokoll (Edgar Göll, stellv. Vors. Netzwerk Cuba Deutschland)
  3. Vortrag von Wolfgang Gehrke (Abgeordneter im Deutschen Bundestag, Partei DIE LINKE, außenpolitischer Sprecher)[1]
  4. Diskussion, Erfahrungsaustausch und Statements
  5. Klärung gemeinsamer bzw. koordinierter Aktivitäten

 ZIELE:

Die Politik der EU-Mitgliedsstaaten und der EU ändern sowie den gemeinsamen Standpunkt der EU abschaffen.

Impulse für die Intensivierung bilateraler Beziehungen der europäischen Staaten mit Cuba geben.

Darüber hinaus sowohl Blockade als auch negative Einflussnahme der (neoliberal-konservativen) EU in Cuba minimieren bzw. verhindern. Und die EU soll deutlicher bzw. wirklich gegen die US-Blockade eintreten.

 VORTRAG, ERFAHRUNGSAUSTAUSCH UND DISKUSSION:

In seinem Vortrag hob Gehrke hervor, dass der „Gemeinsame Standpunkt der EU gegenüber Cuba“ gar kein gemeinsamer mehr sei, dass die verschiedenen Regierungen in der EU unterschiedliche Auffassungen dazu hätten und eine unterschiedliche Praxis geübt werde. Inzwischen gibt es 14 bilaterale Abkommen von EU-Staaten mit Cuba. Und die norwegische Regierung zahlt ihre Katastrophenhilfe für Haiti an Cuba, die sie implementieren. Es müsse stärker kommuniziert werden, dass der EU-Standpunkt ein Ausnahmerecht darstellt, keine Normalität, dass er auf eklatanten Doppelstandards basiert, dass er das Selbstbestimmungsrecht Cubas verletzt.

Künftig müsse herausgearbeitet werden, wie positive zukunftsfähige Beziehungen der EU und EU-Staaten zu Cuba aussehen könnten, welche Qualitäten hierfür anzustreben und zu fordern sind (z.B. Vorbild ALBA?). Die deutsche Bundesregierung gehört bislang zu den Blockierern einer Aufhebung des Standpunktes, will aber ökonomisch in Lateinamerika stärker Fuß fassen (Rohstoffe und Märkte), verspürt dort jedoch Unbehagen wegen ihrer destruktiven und unfairen Cuba-Politik. Nicht zuletzt deshalb scheint eine (leichte) Änderung möglich – Anzeichen hierfür gibt es bereits. Allerdings setzt sich die Bundesregierung stark für „Regime Change“ in Cuba ein, ist sehr aktiv bei der Unterstützung von Oppositionellen und Medienkampagnen.

In der AG wurden einige Beispiele aus den beteiligten Ländern vorgestellt, darunter z.B. die bezahlte Anzeige in der Le Monde diplomatique über die „Miami Five“ (französische Organisation), jährliche, öffentliche Konferenz zur Politik EU-Kuba (griech. Organisation), Partnerstadt-Programm und joint-venture-Projekte aus Katalonien/Spanien, Aktionen gegen die US-Blockade (Banken, Paypal etc.). Damit wurde ein Überblick hergestellt über bisherige Aktivitäten gegen den EU-Standpunkt bzw. für eine alternative Kubapolitik in den Ländern bzw. einzelnen Gruppen, es erfolgte ein Austausch von Erfahrungen damit, eine Abschätzung der Effekte, wie die Einwirkung auf die breitere Öffentlichkeit.

AKTIONSPLAN:

Angeregt wurden vor allem folgende gemeinsame Aktivitäten:

  1. Gemeinsame Briefe an die jeweils aktuelle EU-Ratspräsidentschaft, die jeweils 6 Monate im Amt ist. Bisher wurden gemeinsame Briefe an Dänemark und Zypern gesendet, in 2013 wird es Irland sein). Dabei sollen dies auch die Gruppen aller Länder an ihre jewei­ligen Außenpolitiker und wichtige Persönlichkeiten und Institutionen senden, gerne auch mit dem eigenen Briefkopf/Logo
    [Verantwortlich: Netzwerk Cuba Deutschland, Dr. Edgar Göll, e.goell@web.de und info@netzwerk-cuba.de]
  2. Aufforderung an Regierungen und Parlamente ihr positives Abstimmungsverhalten in der UN-VV gegen die US-Blockade auch konkret umzusetzen. Die jüngste Abstimmung in der UN gewann Cuba mit 188 Ja-Stimmen gegen die USA (13.11.2012).
  3. Gemeinsame Hilfsaktionen für die Beseitigung der Schäden, die durch Hurrikan SANDY verursacht worden sind. Dazu sollen auch Forderungen an die nationalen Regierungen sowie die EU gestellt werden. Das gilt auch für künftige Naturkatastrophen in Cuba.
  4. Durchführung von „Aktionsmonaten“ in den nationalen Parlamenten und des EU-Parla­ments, in denen gemeinsam und miteinander abgestimmt gegen den gemeinsamen Standpunkt sowie die US-Blockade vorgegangen werden soll
    [Verantwortlich: Netzwerk Cuba Deutschland, Harri Grünberg, harry.gruenberg@netzwerk-cuba.de und info@netzwerk-cuba.de]
  5. Sammlung, Auswertung und Ausarbeitung von angemessenem Informationsmaterial zum Gemeinsamen Standpunkt und der US-Blockade inklusive Fallbeispiele der Blockadefol­gen in Europa
    [Verantwortlich: Amistad Luxemburgo, Danielle Kies, che@vo.lu]
  6. Unterstützung von Wirtschaftsbeziehungen mit Cuba z.B. durch konkrete Informationen zu Investitionsmöglichkeiten in den einzelnen Staaten und Städten.
    [Verantwortlich voraussichtlich: Katalonien/Spanien?]
  7. Nutzung von Social Media zu ausgewählten aktuellen Ereignissen und Themen, um viel mehr und vor allem auch junge Menschen zu erreichen und zu informieren (twitter, Video­clips, facebook etc.)

Das Netzwerk Cuba wird ein Protokoll der Diskussionen der AG erstellen und mit Fragen zur Um­setzung und Unterstützung ergänzen („wer will welche Aktivität koordinieren?“) an alle Teilnehmer­Innen versenden. So soll gewährleistet werden, dass zumindest einige der Aktionsvorschläge umge­setzt werden.

Für drei der Aktionsvorschläge haben sich bereits Gruppen als Verantwortliche gemeldet: 1, 4 und 5. Bei einigen Gruppen besteht Bedarf, dies mit den lokalen Mitgliedern und Vorständen abzustimmen.

Das Netzwerk Cuba wird darüber hinaus zu gegebener Zeit bei den jeweils Verantwortlichen und Gruppen nachfragen, ob die vorgeschlagenen Aktivitäten begonnen worden sind und erfolgreich verlaufen.

 Aufgaben für Alle SOLIDARITÄTSGRUPPEN:

Jede Organisation soll bitte prüfen, ob sie eine der vorgeschlagenen Aktivitäten verantwortlich als Koordinator („Kümmerer“) übernehmen kann. Es muss also nicht die Arbeit allein übernommen, sondern mit anderen abgestimmt werden („gemeinsam sind wir stark“).

Jede Organisation soll sich bitte an den einzelnen Aktivitäten beteiligen, so weit es möglich ist (also z.B. Infos über US-Blockade-Effekte an die luxemburgische Compañera senden, das Informations­material dann verteilen).

Jede Organisation sollte überlegen, welche Institutionen und Persönlichkeiten für uns alle oder einzel­ne andere Organisationen wichtig sein könnten – z.B. innerhalb der Europäischen Kommission oder im Parlament, eventuell in der UN usw. Dasselbe gilt für Unterlagen, Dokumente, Untersuchungen und wissenschaftliche Studien und hervorragende Artikel. In seinem Vortrag z.B. erwähnte Gehrke das „Politik und sicherheitspolitische Komitee“ der EU, in dem alle wesentlichen außenpolitischen Fragen der EU geklärt werden. Dort und beim Ministerrat wäre für Cuba zu intervenieren.

Das NETZWERK CUBA Deutschland bittet um Feedback bis 30. November 2012 an:

info@netzwerk-cuba.de



[1] Willi Meyer, spanischer Abgeordneter im Europäischen Parlament, Außenpolitiker, konnte wegen anderer wichtiger Verpflich­tungen wider Erwarten leider nicht teilnehmen.

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